KOMMANDO SONNE-NMILCH - You Pay I Fuck
| Das brandneue Album der Hamburger Punkrock-Referenz, auf das viele Fans der ruppigeren Gangart gewartet haben! Sofort hörbar: Das Hamburger Quartett mit assoziierten Mitgliedern hat seit „Jamaica“ das konsequent punkrockigste Werk seiner Karriere abgeliefert. Gut drei Jahre nach dem erstklassigen Vorgänger „Pfingsten“ steuert JENS RACHUTs KOMMANDO wieder in schiefergraue, sturmaufgewühlte Gewässer. 15 Songs lang dominieren die von ANDREAS NESS gewohnt genial ausgeklügelten, signifikanten und treibenden Gitarrenparts, das Tempo der Songs liegt mehrheitlich im Laufschritt. Nur am Rande durch Orgel oder den bewährten weiblichen Chorgesang aufgelockert, ist „You Pay I Fuck“ ein Monolith in bester OMA HANS- oder DACKELBLUT-Tradition. | | |
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THE BEVIS FROND - White Numbers
| Seit 1986 gibt es THE BEVIS FROND, deren Mastermind und einzige Konstante der von seinen Fans kultisch verehrte Sänger und Gitarrist NICK SALOMAN ist. „White Numbers“ ist das bereits 21. Studioalbum der britischen Psychedelic-Institution. Auch der neueste Streich, der nahtlos an das nach einer siebenjährigen Schaffenspause Ende 2011 veröffentlichte „Comeback“- Album „The Leaving Of London“ anknüpft und selbiges übertrifft, entpuppt sich als wahres Meisterwerk: 24 Stücke, die gewohnt virtuos und facettenreich eine perfekte Gratwanderung zwischen bewusstseinserweiterndem Psychedelic-Rock und akustischen Folk-Klängen hinlegen. Unverzichtbar für alle THE BEVIS FROND-Jünger! | | |
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RONNY TRETTMANN - Tanz Auf Dem Vulkan
| RONNY TRETTMANN ist das Szene-Phänomen schlechthin, bereits fünf mal belegte der in Chemnitz geborene und in Leipzig lebende Wort und Vibe-Akrobat mühelos die Pole-Position in den Jahrespolls des RIDDIM-Magazins als bester nationaler Artist, oftmals vor bereits bestens etablierten Größen wie PETER FOX oder GENTLEMAN. Der deutsche Dancehall-Direktor weiß, dass Dancehall Partymusik ist, doch als Lyriker verbindet er auf seinem eigentlichen Debütalbum gekonnt flapsigen Humor mit Tiefsinn, sprachverliebtem Wortwitz und akrobatischen Rhyme-Skills, weiß mit Checker-Posen und Pimp-Attitüde genau so geschickt umzugehen wie mit aufrichtig ernsten Texten - und bricht zudem alles noch mal durch den unverwechselbaren Charme seines sächsischen Akzents. | | |
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JOHNNY MAUSER - Der Katze Entkommen
| Bereits zwei Underground-Alben gehen auf sein Konto, zusammen mit CPT. GIPS setzte er Akzente und ist ferner Teil von NEONSCHWARZ. JOHNNY MAUSER ist unverzichtbarer Bestandteil eines politisch wachen und dem Mainstream abgeneigten HipHop-Kosmos, der sich in den letzten Jahren immer selbstbewusster weiterentwickelte und unter dem selbststigmatisierenden Schlagwort "Zecken-Rap" regen Zulauf findet. "Der Katze Entkommen" repräsentiert den unbequemen, aber niemals humorlosen JOHNNY MAUSER auf dem vorläufigen Höhepunkt seines Schaffens und zeigt den Hamburger HipHop-MC als hochsouveränen Rhyme-Akrobaten, der die Balance zwischen Message und Entertainment besser denn je beherrscht. | | |
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MONSIEUR PERINE - Hecho A Mano
| Bereits vor Erscheinen ihres ersten Albums "Hecho A Mano" gewann die junge Band um die bezaubernde Sängerin CATALINA GARCIA den Bandwettbewerb "El Ensayadero", ihr Stück "La Muerte" wurde von einem angesagten Radiosender zum "Song Of The Year 2011" gekürt. Ihr tolles Debüt erreichte binnen sechs Monaten Goldstatus, das Septett wurde "Artist Of The Week" bei MTV und die Videos millionenfach auf Youtube angeklickt. Kein Wunder, denn der Mix aus Swing und Gypsy-Jazz mit lateinamerikanischen Elementen von Cumbia, Son, Bolero, Currulao, Tango und Samba wirkt unmittelbar ansteckend und erfrischend - "Suin a la Colombiana" nennen MONSIEUR PERINE ihren neu geschaffenen Stil, der eine leichtfüßige, virtuose Begleitung für GARCIAs charmante Stimme gibt, die mal unschuldig-naiv, mal sehr verführerisch erklingt. | | |
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VARIOUS ARTISTS - Smiling Shadows - 1998-2013: 15 Jahre Major Label
| Anlässlich des 15-jährigen Labeljubiläums präsentiert das Leipziger MAJOR LABEL jetzt seine ultimative und längst überfällige, überlange und überragend gut zusammengestellte Werkschau mit insgesamt 24 Beiträgen, die bis auf ganz wenige Ausnahmen hiermit exklusiv und erstmalig veröffentlicht werden. Die große ästhetische Klammer des düsteren Postpunk, Wave und Indie ist natürlich allgegenwärtig, doch in knapp 80 Minuten Gesamtspielzeit findet sich auf „Smiling Shadows“ nicht nur eine schillernde Abfolge der vielseitigen Nuancen der MAJOR LABEL-Welt, sondern letztlich auch ein richtiges Album, das sich mit dramaturgischem Sog von JENS RACHUT, LEATHERFACE, FLIEHENDE STÜRME oder KOMMANDO SONNE-NMILCH bis hin zu Überraschungsgästen wie RAINALD GREBE wälzt. | | |
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JAYA THE CAT - First Beer Of A New Day (Reissue)
| Fast parallel zum Übersiedeln der umtriebigen Band von Boston nach Amsterdam in 2003 erschien „First Beer Of A New Day“ in Europa - und JAYA THE CAT konnten sich erstmals eine breitere europäische Fanbase sowie zahlreiche überschwängliche Kritiken erarbeiten. Das Quartett mit dem charmanten Crossoversound zwischen Punk und Reggae, der durch seinen ganz besonders lässigen Vibe punktet und ihnen schon früh Vergleiche mit Kalibern wie RANCID oder SUBLIME bescherte, zeigt sich auf den 15 Songs bereits in bester Form. „First Beer Of A New Day“ ist ein kleines Meisterwerk - und jetzt ist dieser Meilenstein auf dem bis heute stetig nach oben führenden Weg der Band mit überarbeitetem Artwork und in opulenter Verpackung auf dem Münsteraner Label RING OF FIRE wieder erhältlich. | | |
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CAROLINE LACAZE - En Route
| Die Mischung auf „En Route”, dem Debüt-Album der jungen französischen Sängerin CAROLINE LACAZE mit den MIGHTY MOCAMBOS als Backingband, ist eklektisch und gleichzeitig konsistent: nonchalanter Sixties-Beat, mysteriöser Psych-Pop, rauer Funk und sehnsüchtige Chansons, zusammengehalten und gekonnt in Szene gesetzt vom organischen Soul-Sound des MOCAMBO ELECTRIC SOUND ORCHESTRA. Die Songs der „Swinging Mademoiselle“ spiegeln die Freuden und Leiden im Exil und auf Tour wider. Spannende Begebenheiten, Heimweh und Fernweh, neue Begegnungen, alte Melancholie, die Augen nach vorne gerichtet - mit einem gelegentlichen kurzen Blick in den Rückspiegel. | | |
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KITTY SOLARIS - We Stop The Dance
| Mehr denn je bekennt sich „Berlins heimliche Indie–Pop-Queen“ KITTY SOLARIS auf ihrem vierten Album zum Indie-Pop in all seinen denkbaren Facetten. Nach zwei Alben in der Tradition weiblicher Singer/Songwriter schlug die Sängerin und Gitarristin auf dem 2011 erschienenen „Golden Future Paris“ bereits poppigere Töne an – ihr neuer Longplayer ist die logische und überaus gelungene Weiterführung ihres bisherigen Schaffens und zugleich ein stilsicheres Bekenntnis zu Pop in all seinen Facetten - glamourös, kurzweilig, vielfältig instrumentiert und entgegen des Titels „We Stop The Dance“ (als Vorab-Single bereits viel im Radio gelaufen) gespickt mit schmissigen Songs, die in der Indie-Disco bestens aufgehoben sind. Empfehlung! | | |
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HERRENMAGAZIN - Das Ergebnis Wäre Stille
| Bereits im Vorfeld zum neuesten Streich (etwa während der TV Noir-Konzerte mit DEAR READER im vergangenen November) ging ein Raunen durch die Medien – und das am Punk, DIY und Indie geschulte Quartett übertrifft alle hohen Erwartungen und landet den ganz großen Wurf. Auf „Das Ergebnis Wäre Stille“ klingen die Hamburger reduzierter, konzentrierter, die Instrumente haben mehr Platz, die Energie kommt öfter aus der Ruhe, nicht aus dem Lärm, die gewohnt intelligenten Texte behandeln das unangenehme Grundgefühl des Lebens in einer Welt, die immer weniger Handlungsspielräume zulässt und in der man trotz der Ohnmacht, Lügen, Vergeblichkeit und Lächerlichkeit des Daseins irgendwie zurechtkommen muss - Fragen, auf die es auch hier keine Antworten geben wird, hier darf der Mensch noch selber denken. | | |
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SPETSNAZ - For Generations To Come
| SPETSNAZ, im Herbst 2001 von STEFAN NILSSON und PONTUS STÅLBERG in Örebro gegründet und von Genre-Giganten wie NITZER EBB, FRONT 242, DIE KRUPPS und DAF inspiriert, erspielten sich innerhalb kürzester Zeit eine zahlreiche, weltweite und treue Anhängerschaft. Mehr als fünf Jahre nach ihrem umjubelten Vorgänger melden sich die nach einer russischen Spezialeinheit benannten Schweden mit "For Generations To Come" endlich zurück und präsentieren 12 brandneue Tracks, die schon in Kürze die Tanzflächen der Szeneclubs erschüttern werden. Mit kraftvollen Vocals, wummernden Basslinien und eingängigen Synthiemelodien enthält "For Generations To Come" alle Zutaten für eine perfekte, ekstatische Clubnacht in schweren Stiefeln und mit Bürstenschnitt - so und nicht anders muss die moderne Version des klassischen EBM Sounds klingen! | | |
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